<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Aktuell &#8211; Gesundes Leben &#8211; SanuVita</title>
	<atom:link href="https://sanuvita.net/aktuell/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://sanuvita.net</link>
	<description>Das Online-Magazin für gesundes Leben</description>
	<lastBuildDate>Tue, 14 Apr 2026 14:21:53 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.1.3</generator>
	<item>
		<title>Adipositas und Schlafapnoe &#8211; Männer besonders gefährdet</title>
		<link>https://sanuvita.net/adipositas-und-schlafapnoe-maenner-besonders-gefaehrdet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[PM]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Jun 2025 13:14:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[adipositas]]></category>
		<category><![CDATA[schlafapnoe]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sanuvita.net/?p=5741</guid>

					<description><![CDATA[Men's Health Week 2025: Adipositas und Schlafapnoe - Männer besonders gefährdet - Experten rufen zur Vorsorge auf&#160;&#160;Bad Homburg (ots) - Bis zu 90 Prozent der Menschen mit Adipositas sind von obstruktiver Schlafapnoe betroffen[1] - einer chronischen Erkrankung, bei der es im Schlaf zu wiederholten Atemaussetzern kommt. Besonders häufig trifft es Männer.[2] Obstruktive Schlafapnoe und Adipositas [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><p><strong>Men's Health Week 2025: Adipositas und Schlafapnoe - Männer besonders gefährdet - Experten rufen zur Vorsorge auf&nbsp;</strong></p><p>Bad Homburg (ots) - Bis zu 90 Prozent der Menschen mit Adipositas sind von obstruktiver Schlafapnoe betroffen[1] - einer chronischen Erkrankung, bei der es im Schlaf zu wiederholten Atemaussetzern kommt. Besonders häufig trifft es Männer.[2] Obstruktive Schlafapnoe und Adipositas verstärken sich gegenseitig und erhöhen das Risiko für schwere Folgeerkrankungen wie Bluthochdruck, Herzinfarkt und Schlaganfall.[3] Eine Gewichtsreduktion kann die Beschwerden der obstruktiven Schlafapnoe oft deutlich verbessern.[4] Anlässlich der Men's Health Week (09.-15. Juni 2025) machen Ärzt:innen auf diese Risiken aufmerksam und appellieren an Männer mit Adipositas, die Warnzeichen ernst zu nehmen und frühzeitig ärztlichen Rat einzuholen. </p><p>Obstruktive Schlafapnoe bleibt oft lange unerkannt - dabei kann sie gravierende Folgen für Gesundheit und Alltag haben. "Ich wusste zwar, dass ich nachts sehr laut geschnarcht habe - bin bereits vor ein paar Jahren das erste Mal nachts aufgewacht und habe nach Luft geschnappt. Aber dass es so bedrohlich ist, war mir nicht bewusst. An die Schlafmaske, die ich verordnet bekam, konnte ich mich nicht so recht gewöhnen, habe sie nicht getragen. Erst als ich dann auch noch Herzrhythmusstörungen bekommen habe, weil sich mein Herz nachts nicht mehr erholen konnte, habe ich es ernst genommen", berichtet Christoph Hömmken, der seinen Alltag mit Adipositas auf <a href="https://www.instagram.com/christoph_hoemmken_nimmt_ab/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Instagram</a> dokumentiert. Er ist kein Einzelfall: Eine behandlungsbedürftige Schlafapnoe ist bei Männern in Deutschland mit 30 Prozent in der Gesamtbevölkerung mehr als doppelt so häufig wie bei Frauen (13 Prozent).[2] Fast zwei Drittel der Männer haben eine leichtere Form der obstruktiven Schlafapnoe.[2]&nbsp;</p><p><strong>Adipositas: Größter Risikofaktor für Schlafapnoe </strong></p><p>"Adipositas ist einer der wichtigsten Risikofaktoren für Schlafapnoe", erklärt Univ.-Prof. Dr. med. Christoph Schöbel, Leiter des Zentrums für Schlaf- und Telemedizin an der Universitätsmedizin Essen. Adipositas ist eine chronische Krankheit und definiert als Body-Mass-Index (BMI) &gt;= 30 kg/m². Fettdepots im Hals- und Rachenbereich engen die oberen Atemwege ein, was die Atmung behindert. </p><p>Adipositas betrifft in Deutschland rund ein Fünftel der Erwachsenen, Männer häufiger (21 Prozent) als Frauen (18 Prozent).[5] Neben dem Risiko für obstruktive Schlafapnoe erhöht Adipositas auch die Wahrscheinlichkeit für zahlreiche weitere Folgeerkrankungen wie Typ-2-Diabetes, Bluthochdruck, Herzinfarkt und Schlaganfall und bestimmte Krebsarten.[6] In Kombination mit obstruktiver Schlafapnoe steigt das Risiko für schwerwiegende Herz-Kreislauf-Erkrankungen noch weiter an.[3] </p><p><strong>Schlafapnoe-Risiko oft unterschätzt </strong></p><p>Eine obstruktive Schlafapnoe entsteht durch wiederholte Blockaden der oberen Atemwege während des Schlafs. Der Sauerstoffgehalt im Blut fällt schnell ab, das Herz beginnt zu rasen, der Blutdruck steigt und Stresshormone wie Kortisol und Adrenalin werden freigesetzt. Das Gehirn löst eine Weckreaktion aus und es kommt zu nächtlichen Atemaussetzern. Die Folge: Bis zu 90 Prozent der Menschen mit Schlafapnoe leiden an übermäßiger Tagesschläfrigkeit.[7] Konzentrations- und Gedächtnisprobleme sowie ein erhöhtes Verkehrsunfallrisiko - bis hin zum Entzug der Fahrerlaubnis - sind mögliche Folgen. Die Stressreaktionen im Körper durch die nächtlichen Weckreaktionen erhöhen das Risiko für schwere Folgeerkrankungen weiter: "Obstruktive Schlafapnoe beeinträchtigt nicht nur die Lebensqualität, sondern erhöht auch das Risiko für schwere Herz-Kreislauf-Erkrankungen erheblich. Deshalb ist eine frühzeitige Diagnose und Behandlung so wichtig", betont Dr. med. Petra Sandow, Hausärztin aus Berlin. </p><p><strong>Therapie: Gewichtsreduktion kann Schlafapnoe verbessern </strong></p><p>Die Standardtherapie der obstruktiven Schlafapnoe ist der kontinuierliche positive Atemwegsdruck (CPAP) mit einer Schlafmaske. Diese Behandlung stellt jedoch keine ursächliche Therapie dar. "Eine erfolgreiche Gewichtsreduktion kann den Schweregrad der Schlafapnoe und die damit verbundene Symptomatik deutlich lindern - manchmal sogar so weit, dass keine spezielle Schlafapnoe-Therapie mehr nötig ist", erklärt Prof. Schöbel. </p><p>Neben Ernährungs- und Lebensstiländerungen gibt es heute auch verschiedene medikamentöse Ansätze in der Adipositas-Therapie, die individuell auf die Betroffenen abgestimmt werden sollten. "Wenn konservative Maßnahmen zur Gewichtsreduktion nicht ausreichen, kann eine medikamentöse Therapie bei Patient:innen mit obstruktiver Schlafapnoe und einem BMI über 27 kg/m² den Gewichtsverlust unterstützen und so dazu beitragen, die Schlafapnoe zu verbessern", so Prof. Schöbel. Die positiven Effekte einer Behandlung sind für die Patient:innen deutlich spürbar. "Seit ich Gewicht verloren habe und meine Schlafapnoe behandelt wird, ist meine Schlafqualität deutlich besser. Tagsüber bin ich nicht mehr so müde und dadurch auch viel produktiver als vorher", beschreibt Christoph Hömmken. </p><p><strong>Warnzeichen ernst nehmen - jetzt aktiv werden </strong></p><p>Wer unter starkem Schnarchen, unerklärlicher Tagesmüdigkeit oder Konzentrationsproblemen leidet, sollte die Warnzeichen also nicht ignorieren und ärztlichen Rat einholen. "Viele wissen nicht, dass Schlafapnoe das Risiko für Schlaganfälle und Herzinfarkte deutlich erhöht. Eine umfassende Aufklärung ist daher unerlässlich", appelliert Dr. Sandow. Menschen mit Adipositas oder die den Verdacht haben an einer obstruktiven Schlafapnoe erkrankt zu sein, rät Christoph Hömmken: "Ich würde jedem empfehlen, ein Schlaflabor aufzusuchen und der Sache auf den Grund zu gehen. Auf jeden Fall sollte man auch mit seiner Hausärztin oder seinem Hausarzt über die Adipositas sprechen und das Thema gemeinsam angehen." </p><p>Hinweis: Der <a href="https://www.schlafmedizin-essen.de/formulare/epworth/" target="_blank" rel="nofollow noopener" class="" style="outline: none;">Online-Fragebogen</a> der Universitätsmedizin Essen kann bereits erste Hinweise auf eine mögliche Schlafapnoe liefern.&nbsp;</p><p>[1] Schwartz AR et al. Proc Am Thorac Soc 2008; 5(2): 185-92. <br>[2] Fietze I et al. J Sleep Res 2019; 28(5): e12770. <br>[3] Romero-Corral A et al. Chest. 2010 Mar;137(3):711-9. <br>[4] Kuna ST et al. Am J Respir Crit Care Med. 2021 Jan 15;203(2):221-229. <br>[5] Starker A et al. J Health Monit. 2025;10(1):e13038. <br>[6] OECD. The Heavy Burden of Obesity (2019); unter: <a href="https://www.oecd.org/health/the-heavy-burden-ofobesity-67450d67-en.htm" target="_blank" rel="nofollow noopener" class="" style="outline: none;">https://www.oecd.org/health/the-heavy-burden-ofobesity-67450d67-en.htm</a> (letzter Zugriff: 26.04.2025). '<br>[7] Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM). S3- Leitlinie "Schlafbezogene Atmungsstörungen bei Erwachsenen". AWMF- Registernummer 063-001.&nbsp;</p><br></div><div class="tcb_flag" style="display: none"></div>
<span class="tve-leads-two-step-trigger tl-2step-trigger-0"></span><span class="tve-leads-two-step-trigger tl-2step-trigger-0"></span>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Endometriose &#8211; Kinderwunsch &#8211; Menopause: Kostenlose Online-Seminare</title>
		<link>https://sanuvita.net/endometriose-kinderwunsch-menopause-kostenlose-online-seminare/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[PM]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Sep 2024 11:18:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[schwangerschaft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sanuvita.net/?p=5495</guid>

					<description><![CDATA[Hamburg (ots) - Von Oktober bis Dezember können alle Interessierten an kostenlosen Online-Seminaren der Mobil Krankenkasse zu verschiedenen Gesundheitsthemen teilnehmen. &#160;Endometriose - Kinderwunsch - Menopause: Kostenlose Online-Seminare&#160;&#160;Das breite Themenspektrum reicht von Endometriose und Kinderwunsch über Ernährung in der Menopause bis hin zu Schlafproblemen bei Kindern. Für das Thema Endometriose und Kinderwunsch konnte Dr. med. Konstantin [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><p><strong>Hamburg (ots) - Von Oktober bis Dezember können alle Interessierten an kostenlosen Online-Seminaren der Mobil Krankenkasse zu verschiedenen Gesundheitsthemen teilnehmen. </strong></p><p><strong>Endometriose - Kinderwunsch - Menopause: Kostenlose Online-Seminare&nbsp;</strong></p><p><strong></strong>Das breite Themenspektrum reicht von Endometriose und Kinderwunsch über Ernährung in der Menopause bis hin zu Schlafproblemen bei Kindern. Für das Thema Endometriose und Kinderwunsch konnte Dr. med. Konstantin Manolopoulos, Leiter des Kinderwunsch- und Endometriosezentrums Offenbach, gewonnen werden.</p><p>Die Online-Seminare der Mobil Krankenkasse rund um die Themen Familie, Kinder und Gesundheit gehen im Herbst 2024 weiter. Neben umfassenden Informationen und viel Expertenwissen gibt es auch die Möglichkeit, individuelle Fragen zu stellen. Die Themenvielfalt deckt verschiedenste Lebensphasen ab: Angefangen bei Kinderwunsch und Stillvorbereitung über Schlaf bei Kleinkindern werden auch die Menopause und das Empty-Nest-Syndrom beleuchtet. Ebenso gibt es Tipps, wie Familien gelassen durch den Alltag mit Teenagern kommen.</p><p><strong>Themen und Termine 2024 im Überblick:</strong><br><br><strong>Das Empty-Nest-Syndrom:</strong> <br>Eine Chance für Ihre Partnerschaft. Donnerstag, 10.10.2024, 19:30 Uhr bis ca. 21:30 Uhr. Referentin: Sozialpädagogin, Dozentin, Trainerin und Beziehungscoach Carolyn Litzbarski</p><p><strong>Menopause:</strong> <br>Mit gezielter Ernährung gesund durch die Wechseljahre. Dienstag, 05.11.2024, 19:30 Uhr bis ca. 21:30 Uhr. Ökotrophologin Susanne Liedtke</p><p><strong>Schlafprobleme bei kleinen Kindern lösen:</strong> <br>Dienstag, 12.11.2024, 19:30 Uhr bis ca. 21:30 Uhr. Referentin: Dr. Daniela Dotzauer, Ärztin und Expertin für Schlaf bei Babys und Kleinkindern.</p><p><strong>Stillvorbereitung: Expertenwissen für Schwangere. </strong><br>Donnerstag, 14.11.2024, 19:30 Uhr bis ca. 21:30 Uhr. Referentin: Online-Hebamme Maike Wentz</p><p><strong>Endometriose &amp; Kinderwunsch.</strong> <br>Mittwoch, 20.11.2024, 19:30 Uhr bis ca. 21:30 Uhr. Referent: Dr. med. Konstantin Manolopoulos, Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin und Leiter des Kinderwunsch- und Endometriosezentrums Offenbach.</p><p><strong>Gelassen durch den Alltag mit Teenagern:</strong> <br>Mentale Gesundheit für Eltern und Jugendliche. Dienstag, 03.12.2024, 19:30 Uhr bis ca. 21:30 Uhr. Referentin: Andrea Wurz. Die Psychologin war jahrzehntelang im pädagogischen und sozialen Bereich tätig.</p><p>Detaillierte Informationen zu den Seminaren und zur Anmeldung finden Interessierte auf der <a href="http://www.mobil-krankenkasse.de/onlineseminare" target="_blank" rel="nofollow noopener">Webseite der Mobil Krankenkasse</a>.</p></div><div class="tcb_flag" style="display: none"></div>
<span class="tve-leads-two-step-trigger tl-2step-trigger-0"></span><span class="tve-leads-two-step-trigger tl-2step-trigger-0"></span>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Österreichische Gesundheitskasse unterstützt bei Hochwasser</title>
		<link>https://sanuvita.net/oesterreichische-gesundheitskasseunterstuetzt-bei-hochwasser/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[PM]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Sep 2024 16:06:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sanuvita.net/?p=5484</guid>

					<description><![CDATA[Die Hochwassersituation stellt nicht nur viele Privatpersonen vor große Probleme, auch viele betroffene Unternehmen stehen vor enormen Herausforderungen. Die ÖGK bietet daher Soforthilfen für in Not geratene Betriebe auf unterschiedlichen Ebenen an.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><p><strong>Österreichische Gesundheitskasse unterstützt bei Hochwasser <br>Hilfe durch die ÖGK für Versicherte und Betriebe </strong></p><p>Die schweren Hochwasserereignisse der vergangenen Tage in vielen Regionen Österreichs betreffen Versicherte, Betriebe und Vertragspartner*innen der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK). Rasche Maßnahmen zur Unterstützung und Hilfe für alle Betroffenen in den jeweiligen Bundesländern sind der ÖGK besonders wichtig. </p><p>Die Hochwassersituation stellt nicht nur viele Privatpersonen vor große Probleme, auch viele betroffene Unternehmen stehen vor enormen Herausforderungen. Die ÖGK bietet daher Soforthilfen für in Not geratene Betriebe auf unterschiedlichen Ebenen an. </p><p><strong>Diese Maßnahmen umfassen unter anderem: </strong></p><ul><li class="">Stundungen von Beiträgen&nbsp;</li><li class="">Ratenvereinbarungen&nbsp;</li><li class="">Toleranz bei Meldeverspätungen&nbsp;</li><li class="">Flexible Beitragsprüfungen&nbsp;</li></ul><p>Sollten Sie vom Hochwasser betroffen sein, kontaktieren Sie bitte Ihre Kundenbetreuerin bzw. Ihren Kundenbetreuer. Weitere Informationen finden Sie unter: Hochwasser: unbürokratische Soforthilfe für betroffene Unternehmen (<a href="https://gesundheitskasse.at" target="_blank" rel="nofollow noopener" class="" style="outline: none;">gesundheitskasse.at</a>) </p><p><strong>Unterstützung für Versicherte und Vertragspartner </strong></p><p>Auch die ÖGK hilft dort, wo sie schnell und zielgerichtet helfen kann: <br>In den betroffenen Bundesländern werden allen vom Hochwasser betroffenen Versicherten, Angehörigen und Vertragspartnern einfache und individuelle Problemlösungen angeboten. Diese Hilfsmaßnahmen umfassen: </p><p>- Versicherte:<br>Wenn ihre Heilbehelfe oder Hilfsmittel wie Brillen, Rollstühle oder Windeln durch das Hochwasser beschädigt wurden, gibt es unkomplizierten Ersatz.&nbsp;</p><p>- Vertragspartner: <br>Betroffene Vertragspartner, wie Apotheken und andere gewerbliche Partner, erhalten Unterstützung um rasche und unkomplizierte Abrechnungsmodalitäten zu gewährleisten</p></div><div class="tcb_flag" style="display: none"></div>
<span class="tve-leads-two-step-trigger tl-2step-trigger-0"></span><span class="tve-leads-two-step-trigger tl-2step-trigger-0"></span>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Trinkwasser &#8211; Spagat zwischen Hygiene und Energieeinsparung</title>
		<link>https://sanuvita.net/trinkwasser-spagat-zwischen-hygiene-und-energieeinsparung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Joe Ostowski]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Jun 2024 08:32:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[trinkwasser]]></category>
		<category><![CDATA[wasser]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sanuvita.net/?p=5267</guid>

					<description><![CDATA[Trinkwasser - Spagat zwischen Hygiene und Energieeinsparung. Mehr als tausend Legionellenfälle jedes Jahr, Gefahr aus alten Bleirohren, Probleme mit billigen Armaturen, vorgeschriebene Trinkwassertemperaturen für die Trinkwasserhygiene. Verbraucherinnen und Verbraucher sind gut beraten, dem Thema "Trinkwasserhygiene und Energieeinsparung" ein besonderes Augenmerk zu widmen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="thrv_wrapper thrv_text_element" style="">	<p><strong>Berlin (ots) - Trinkwasser - Spagat zwischen Hygiene und Energieeinsparung&nbsp;</strong></p><p>Mehr als tausend Legionellenfälle jedes Jahr, Gefahr aus alten Bleirohren, Probleme mit billigen Armaturen, vorgeschriebene Trinkwassertemperaturen für die Trinkwasserhygiene. Verbraucherinnen und Verbraucher sind gut beraten, dem Thema "Trinkwasserhygiene und Energieeinsparung" ein besonderes Augenmerk zu widmen. Darauf weist der BTGA Bundesindustrieverband Technische Gebäudeausrüstung e.V., Bonn, hin.</p><p>Aus energetischer Sicht wäre es zwar günstig, Warmwasser nur auf die Temperatur der Nutzung, also zwischen 35 °C bis 45 °C zu erwärmen, jedoch steigt gerade in zentralen Trinkwasserspeichern in diesem Temperaturbereich das Risiko einer Gesundheitsgefährdung durch Legionellen. Deshalb empfiehlt der Verband dringend, die Trinkwarmwassertemperatur nicht unter 55 °C abzusenken. Denn die nicht ungefährlichen Bakterien lassen sich erst ab dieser Temperatur zuverlässig abtöten.</p><p>Und wie sieht es mit alten Bleirohren aus? In Gebäuden, die vor 1973 errichtet wurden, sind solche Rohre noch immer weit verbreitet. Doch dabei ist Vorsicht geboten: Überschreitet das Wasser den strengen Bleigrenzwert von 0,010 Milligramm pro Liter, müssen die Rohre ausgetauscht werden. Ab 2028 gilt sogar ein noch geringerer Bleigrenzwert von 0,0005 Milligramm pro Liter. Betroffene Mieter müssen sich an ihre Vermieter wenden und auf die Einhaltung der Vorgaben hinweisen. Weiterhin weist der Verband darauf hin, dass aus Hygienegründen in Trinkwasserinstallationen nur zugelassen Produkte verwendet werden dürfen.</p><p>Zudem dürfen nur sachkundige Betriebe im und am Haus an den Rohren arbeiten. Und noch eine Empfehlung hält der Verband für wichtig: Nach der Rückkehr aus dem Urlaub sollte man erst einmal das Wasser an allen Wasserhähnen laufen lassen, bevor man es nutzt. Dabei genüge es, alle Entnahmestellen vollständig zu öffnen und das Wasser bis zur Temperaturkonstanz abfließen zu lassen. Überprüft werden kann dies, indem man die Finger in den Wasserstrahl hält, bis sich die Temperatur des kalten Trinkwassers nicht mehr ändert.<br><br>Bei "Energieeinsparung im Gebäude" denkt man häufig - und oft nur - an die Heizung. Aber auch bei den Anlagen zur Trinkwarmwasserbereitung lassen sich auf einfache Weise Effizienzmaßnahmen umsetzen. Dies beginnt bei einer angemessenen Auslegung und Ausführung der Anlagen, beispielsweise durch einen hydraulischen Abgleich. Auch leisten Hocheffizienzpumpen, ausreichende Wärmedämmung von Wärmeerzeugern, Rohrleitungen und Bauteilen einen wichtigen Beitrag zur Verringerung von Energieverlusten. <br></p></div><div class="tcb_flag" style="display: none"></div>
<span class="tve-leads-two-step-trigger tl-2step-trigger-0"></span><span class="tve-leads-two-step-trigger tl-2step-trigger-0"></span>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neuer Bisphenol A-Grenzwert für Trinkwasser</title>
		<link>https://sanuvita.net/neuer-bisphenol-a-grenzwert-fuer-trinkwasser/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Joe Ostowski]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Apr 2024 16:06:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[wasser]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sanuvita.net/?p=5193</guid>

					<description><![CDATA[Trinkwasser ist in Deutschland ein hoch qualitatives und sehr streng kontrolliertes Lebensmittel. Nun legt eine im vorigen Jahr neu gefasste Trinkwasserverordnung zusätzlich einen Grenzwert für die verbreitete Substanz Bisphenol A fest. Sie wird bei der Herstellung von Kunststoffen und -harzen verwendet.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><p><strong>Neuer Bisphenol A-Grenzwert für Trinkwasser</strong></p><p data-empty="true"><strong>München (ots) - Trinkwasser ist in Deutschland ein hoch qualitatives und sehr streng kontrolliertes Lebensmittel. Nun legt eine im vorigen Jahr neu gefasste Trinkwasserverordnung zusätzlich einen Grenzwert für die verbreitete Substanz Bisphenol A fest. Sie wird bei der Herstellung von Kunststoffen und -harzen verwendet. TÜV SÜD informiert, welche neuen Regelungen jetzt für Bisphenol A gelten und warum auch Lebensmittelunternehmer und Food-Start-ups sich damit beschäftigen sollten.</strong></p><p data-empty="true">Die neu gefasste Trinkwasserverordnung regelt in Deutschland alle Belange rund um das Trinkwasser wie seine Beschaffenheit, Behandlungsverfahren, Transporte sowie die Pflichten der Wasserversorger und Überwachungsbehörden. Ebenso enthält sie strenge Grenzwerte für eine ganze Reihe von Stoffgruppen. Diese gelten für jegliches Wasser, das den Wasserhahn erreicht - egal ob es zum Trinken, Kochen, Duschen oder Blumengießen verwendet wird. Mit der Aktualisierung der Trinkwasserverordnung gilt seit dem 12. Januar 2024 ein <strong>20-mal geringerer Grenzwert für Bisphenol A</strong>, das als Industriechemikalie eingesetzt wird, als vorher.</p><p data-empty="true"><strong>Was ist Bisphenol A?</strong></p><p data-empty="true">Bisphenol A ist ein chemischer Stoff, der als Rohstoff für Epoxidharze und Kunststoffe verarbeitet wird. Da dieser Stoff nach aktuellen Forschungsergebnissen schädliche Auswirkungen auf das Immun- und Hormonsystem haben kann, wurde seine zulässige Menge im Trinkwasser vom Gesetzgeber deutlich eingeschränkt. Bisphenol A ist in Konsumgütern wie Smartphones, Trinkflaschen, Plastikgeschirr, Farben, Beschichtungen sowie Klebstoffen von Lebensmittelverpackungen enthalten.</p><p data-empty="true"><strong>Wie kommt Bisphenol A in den menschlichen Körper?</strong></p><p data-empty="true">Die Aufnahme von Bisphenol A in den menschlichen Körper erfolgt durch Lebensmittel und Trinkwasser, aber auch über Luft, Staub und Direktkontakt mit Kunststoffen. In das Trinkwasser gelangt der Schadstoff aus Materialien, die zur Trinkwasserspeicherung bzw. -verteilung verwendet werden und Epoxidharze enthalten. Solche Harze werden oft als Beschichtungsmittel für Speicherbehälter oder zur Sanierung alter Trinkwasserleitungen verwendet. In allen Bevölkerungsgruppen stellt die Ernährung die Hauptquelle der Bisphenol A-Aufnahme dar. Neben der Aufnahme durch das Trinkwasser sind auch innenbeschichtete Lebensmitteldosen für den Eintrag des Schadstoffes in den menschlichen Körper verantwortlich.</p><p data-empty="true"><strong>Pflicht für Lebensmittelunternehmer</strong></p><p data-empty="true">Bis zur Wasseruhr eines Gebäudes sind die Wasserversorger in der Pflicht, gesetzliche Anforderungen an die Trinkwassersicherheit zu gewährleisten. <strong>Danach geht die Verantwortung auf die Person oder das Unternehmen über, die das Trinkwasser nutzt, so auch auf Lebensmittelunternehmer</strong>. Durch intakte Wasserleitungen und angemessene Maßnahmen haben sie für eine gesetzeskonforme Qualität des Trinkwassers zu sorgen. Zu diesen Maßnahmen gehört, dass die Unternehmen gesetzlich verpflichtend sind, das bei ihnen verwendete Wasser auch regelmäßig auf Bisphenol A analysieren zu lassen.</p><p data-empty="true"><strong>Wichtig für Food-Start-ups</strong></p><p data-empty="true">Die neuen rechtlichen Anforderungen für Untersuchungspflichten bei Trinkwasser sind auch für kleine Unternehmen und Start-ups relevant. "Auch innovative Neustarter in der Lebensmittelbranche sollten die gesetzlichen Anforderungen nicht unterschätzen und die Untersuchungspläne konsequent auf die neuen Bestimmungen ausrichten", betont Dr. Andreas Daxenberger, Lebensmittelexperte bei TÜV SÜD. "Denn in den kommenden Jahren werden zeitlich versetzt auch die bestehenden Grenzwerte für Arsen, Blei und Chrom abgesenkt."&nbsp;</p><br></div><div class="tcb_flag" style="display: none"></div>
<span class="tve-leads-two-step-trigger tl-2step-trigger-0"></span><span class="tve-leads-two-step-trigger tl-2step-trigger-0"></span>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Parkinson &#8211; Forschung ermöglicht besseres Leben</title>
		<link>https://sanuvita.net/parkinson-forschung-ermoeglicht-besseres-leben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[PM]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Apr 2024 18:11:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sanuvita.net/?p=5136</guid>

					<description><![CDATA[Parkinson - Forschung ermöglicht besseres Leben. Diagnose und Therapie der Gehirnkrankheit haben sich in den vergangenen Jahren stark verbessert.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="thrv_wrapper thrv_text_element"><h6 class="">Parkinson - Forschung ermöglicht besseres Leben / Diagnose und Therapie der Gehirnkrankheit haben sich in den vergangenen Jahren stark verbessert</h6><p data-empty="true">Baierbrunn (ots) - Chronische Verstopfung, schlechtere Stimmungslage, ein reduzierter Geruchssinn oder ein gestörter Traumschlaf: Das könnten Hinweise auf Parkinson sein. Ein knappes Viertel der Patienten erkrankt schon um das 50. Lebensjahr. Bei Parkinson handelt es sich um eine schleichende Erkrankung des Gehirns, bei der Bewegungsabläufe allmählich ins Stocken geraten. Ein Umbruch im Umgang mit der Krankheit jedoch macht Hoffnung: "Parkinson führt in vielen Fällen kaum noch zu einer Einschränkung der Lebenserwartung", sagt Prof. Dr. Günter Höglinger, Neurologe vom LMU Klinikum in München, im Gesundheitsmagazin "Apotheken Umschau".</p><h6 data-empty="true" class=""><strong>Kleine und größere Quantensprünge</strong></h6><p data-empty="true">Zu verdanken ist das einem erheblich verbesserten Wissen bei der Parkinson-Diagnostik und -Therapie. Dieses Wissen haben die führenden deutschen Fachleute nun in eine neue Empfehlung für die Behandlung der Krankheit gepackt. "Viele neue Aspekte, ja, viele kleine und größere Quantensprünge", wie Höglinger sagt, enthält das 700 Seiten starke Werk. Danach sind Medikamente, die wie Dopamin wirken, oder Arzneien, die den Abbau von Dopamin im Gehirn hemmen, erste Wahl. Denn dieser Botenstoff, der eigentlich für die Übertragung von Signalen im Gehirn gebraucht wird, ist bei Parkinson deutlich weniger vorhanden. Dadurch kommt es auch zu Störungen der Bewegung. Leidet jemand aber schon zu Krankheitsbeginn an starkem Zittern, hilft Levodopa zu nehmen.</p><p data-empty="true">Bei fortschreitender Erkrankung lässt die Wirkung eines Medikaments meist nach. Dann empfehlen Fachleute, das Therapiemanagement zu ändern - zum Beispiel einen neuen Wirkstoff zu geben oder auf invasive Verfahren umzuschwenken. Deren Nutzung ist in den neuen Empfehlungen klar beschrieben.</p><div data-empty="true"><br></div><h6 class="">Hirnschrittmacher bei heftigem Zittern</h6><div data-empty="true">Ein Hirnschrittmacher kann vor allem Erkrankten helfen, die nicht älter als 70 sind und sehr unter motorischen Einschränkungen leiden, so das Gesundheitsmagazin "Apotheken Umschau". Hierbei platzieren Ärztinnen und Ärzte feine Elektroden gezielt in das Gehirn. Diese geben dann regelmäßig leichte elektrische Impulse ab, um die Nerven zu stimulieren. Bei Patientinnen und Patienten mit heftigem Zittern ist ein früher Einsatz eines solchen Hirnschrittmachers sinnvoll.</div><span style="font-size: 14px !important;" data-css="tve-u-18ea0015106">Quelle: "Apotheken Umschau" 3B/2024</span></div><div class="tcb_flag" style="display: none"></div>
<span class="tve-leads-two-step-trigger tl-2step-trigger-0"></span><span class="tve-leads-two-step-trigger tl-2step-trigger-0"></span>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bei Verdacht auf fortgeschrittenen Prostatakrebs &#8211; Kassenpatienten steht jetzt auch PSMA-Diagnostik zu</title>
		<link>https://sanuvita.net/bei-verdacht-auf-fortgeschrittenen-prostatakrebs-kassenpatienten-steht-jetzt-auch-psma-diagnostik-zu/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[PM]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Mar 2024 19:00:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sanuvita.net/?p=5109</guid>

					<description><![CDATA[Bei Verdacht auf fortgeschrittenen Prostatakrebs - Kassenpatienten steht jetzt auch PSMA-Diagnostik zu]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[Bei Verdacht auf fortgeschrittenen Prostatakrebs - Kassenpatienten steht jetzt auch PSMA-Diagnostik zu]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>40% der Grundwasserleiter in Deutschland sind im schlechten Zustand</title>
		<link>https://sanuvita.net/40-der-grundwasserleiter-in-deutschland-sind-im-schlechten-zustand/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Joe Ostowski]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Jul 2023 13:46:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[trinkwasser]]></category>
		<category><![CDATA[wasser]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sanuvita.net/sanuvita23/?p=2338</guid>

					<description><![CDATA[Ein sehr interessanter Beitrag über Wasser und die Zukunft der Wasserversorgung auf der Welt und in Deutschland. &#8222;Forschung Aktuell&#8220; &#8211; Deutschlandfunk Sendung vom 27.03.2023 &#160; Ab ca. der 4. Minute spricht Frau Prof. Dr. Mariele Evers&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; &#160;Inhaberin des Lehrstuhls für Mensch und Wasser der Rheinischen Friedrich-Wilhelm Universität Bonn. &#160; Ein Ausschnitt: „…wir haben uns verpflichtet [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div>
<div>Ein sehr interessanter Beitrag über Wasser und die Zukunft der Wasserversorgung auf der Welt und in Deutschland.</div>
<div>&#8222;Forschung Aktuell&#8220; &#8211; Deutschlandfunk Sendung vom 27.03.2023</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Ab ca. der 4. Minute spricht Frau Prof. Dr. Mariele Evers&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br />Inhaberin des Lehrstuhls für Mensch und Wasser der Rheinischen <br />Friedrich-Wilhelm Universität Bonn.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Ein Ausschnitt: <br />„…wir haben uns verpflichtet auch rechtlich dazu verpflichtet, auch hier müssen wir mehr tun. Genauso was die Grundwasser-Qualität angeht, 40% der Grundwasserleiter sind im schlechten Zustand und das ist ja auch eine ganz kritische Zahl. Eine kritische Situation, wo Deutschland tatsächlich viel, viel mehr investieren muss, ganz klar.“</div>
<div>&nbsp;</div>
<div><a href="https://www.deutschlandfunk.de/forschung-aktuell-27-03-2023-komplette-sendung-dlf-85b77dfe-100.html" target="_blank" rel="noopener">https://www.deutschlandfunk.de/forschung-aktuell-27-03-2023-komplette-sendung-dlf-85b77dfe-100.html</a></div>
</div>
<span class="tve-leads-two-step-trigger tl-2step-trigger-0"></span><span class="tve-leads-two-step-trigger tl-2step-trigger-0"></span>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Änderung der Tierschutzhunde-Verordnung</title>
		<link>https://sanuvita.net/aenderung-der-tierschutzhunde-verordnung-3/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Joe Ostowski]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Aug 2020 09:11:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Hund]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sanuvita.net/sanuvita23/?p=2178</guid>

					<description><![CDATA[Der Hund zählt zu den beliebtesten Haustieren in Deutschland. Im Übrigen ist gerade in der bisherigen Corona-Hochphase die Zahl der von Privathaushalten angeschafften Haustiere angestiegen. Der richtige Umgang mit Haustieren, das Wissen darum, ist wichtig. 2019 waren es über neun Millionen Tiere in unserem Land. In fast jedem fünften Haushalt lebt ein Hund (19 Prozent). [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div>
<div>Der Hund zählt zu den beliebtesten Haustieren in Deutschland. Im Übrigen ist gerade in der bisherigen Corona-Hochphase die Zahl der von Privathaushalten angeschafften Haustiere angestiegen. Der richtige Umgang mit Haustieren, das Wissen darum, ist wichtig.</div>
<div></div>
<div>2019 waren es über neun Millionen Tiere in unserem Land. In fast jedem fünften Haushalt lebt ein Hund (19 Prozent). Das Bundesministerium setzt sich nun für eine tierschutzgerechte Haltung und Nutzung der Hunde ein.</div>
<div></div>
<div>Die Änderungen der Verordnung umfassen im wesentlichen folgende Aspekte:</div>
<div></div>
<div>1.   <strong> Ein Ausstellungsverbot für Hunde, die Qualzuchtmerkmale aufweisen:</strong></div>
<div>a.    Durch das Ausstellungsverbot soll</div>
<div>    der Zuchtanreiz entfallen, Hunde mit Qualzuchtmerkmalen auszustellen.<br />
Gleichzeitig soll verhindert werden, dass die Nachfrage nach diesen Hunden steigt.<br />
Zudem ist das Ausstellungsverbot für die Behörden leichter zu überwachen, da die Tiere real sichtbar sind. Eine schwierige Prognose im Hinblick auf die Merkmalsausprägung bei Nachkommen entfällt.</div>
<div>b.    Mit der Änderung wird verboten, dass Hunde, die erblich bedingt Schmerzen erleiden und Schäden unterliegen, ausgestellt werden oder Ausstellungen mit diesen Hunden organisiert werden. Dazu gehört, dass erblich bedingt</div>
<div>    Körperteile oder Organe für den artgemäßen Gebrauch fehlen<br />
mit Leiden verbundene Verhaltensstörungen auftreten,<br />
jeder artgemäße Kontakt mit Artgenossen bei ihnen selbst oder einem Artgenossen zu Schmerzen oder vermeidbaren Leiden oder Schäden führt oder<br />
die Haltung nur unter Schmerzen oder vermeidbaren Leiden möglich ist oder zu Schäden führt.</div>
<div></div>
<div>2.   <strong> Eine Verschärfung der Anforderungen an die Hundezucht:</strong></div>
<div>c.     So darf in der gewerbsmäßigen Hundezucht eine Betreuungsperson künftig maximal drei Würfe gleichzeitig betreuen.</div>
<div>d.    Zudem wird eine Mindestzeit von vier Stunden für den täglichen Umgang mit den Welpen vorgegeben. Dies gilt sowohl für die gewerbsmäßige als auch die private Zucht von Hunden.</div>
<div></div>
<div><strong>3.    Spezielle Regelungen für Herdenschutzhunde:</strong></div>
<div>e.    Für die besonderen Bedingungen beim Einsatz und der Ausbildung von Herdenschutzhunden vor allem wegen der Wiederansiedelung des Wolfs in Deutschland werden nunmehr spezielle Regelungen getroffen.</div>
<div>f.      So wird u.a. klargestellt, dass das Vorhalten einer Schutzhütte beim Einsatz von Herdenschutzhunden nicht erforderlich ist, wenn ein anderer ausreichender Schutz vor widrigen Witterungseinflüssen zur Verfügung steht.</div>
<div></div>
<div><strong>4.    Um unzureichende Haltungsbedingungen zu vermeiden, werden die geltenden Anforderungen an die Hundehaltung konkretisiert.</strong></div>
<div>g.    So wird die Anbindehaltung (sog. „Kettenhunde“, nicht das Anleinen) von Hunden grundsätzlich verboten. Sie ist nur noch im Rahmen der Arbeitstätigkeit von Hunden unter bestimmten Voraussetzungen zulässig.</div>
<div>h.    Die bereits bestehenden Regelungen zum erforderlichen Auslauf im Freien werden im Hinblick auf Dauer und Häufigkeit konkretisiert. Einem Hund soll demnach mindestens zweimal täglich für insgesamt mindestens eine Stunde Auslauf im Freien (bspw. Spaziergang, Auslauf im Garten etc.) außerhalb eines Zwingers gewährt werden. Auf diese Weise soll sichergestellt werden, dass Hunden künftig ein ausreichendes Maß an Bewegung und Kontakt mit Umweltreizen geboten wird. Der Vollzug liegt wie im Föderalismus festgelegt bei den Bundesländern.</div>
<div></div>
<div><strong>5.    Änderung der Tierschutztransportverordnung:</strong></div>
<div>Die Transportdauer für Transporte von Nutztieren (innerhalb Deutschlands) wird auf viereinhalb Stunden begrenzt, wenn nicht sichergestellt ist, dass zu jedem Zeitpunkt während der Beförderung, in dem Bereich, in dem sich die Tiere während des Transportes aufhalten, eine Temperatur von nicht mehr als 30 Grad Celsius herrscht.</div>
<div></div>
</div>
<span class="tve-leads-two-step-trigger tl-2step-trigger-0"></span><span class="tve-leads-two-step-trigger tl-2step-trigger-0"></span>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Covid 19 &#8211; Immer auf dem neuesten Stand!</title>
		<link>https://sanuvita.net/covid-19-immer-auf-dem-neuesten-stand/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Joe Ostowski]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Mar 2020 13:07:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[covid 19]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sanuvita.net/sanuvita23/?p=1088</guid>

					<description><![CDATA[Neueste Meldungen und tagesaktuelle Informationen und Zahlen finden Sie auf den Seiten des RKI und des Gesundheitsministeriums. https://www.rki.de/DE/Home/homepage_node.html https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus.html]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div>Neueste Meldungen und tagesaktuelle Informationen und Zahlen finden Sie auf den Seiten des RKI und des Gesundheitsministeriums.</div>
<div></div>
<div><a href="https://www.rki.de/DE/Home/homepage_node.html" target="_blank" rel="noopener">https://www.rki.de/DE/Home/homepage_node.html</a></div>
<div></div>
<div><a href="https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus.html" target="_blank" rel="noopener">https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus.html</a></div>
<div></div>
<span class="tve-leads-two-step-trigger tl-2step-trigger-0"></span><span class="tve-leads-two-step-trigger tl-2step-trigger-0"></span>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
