<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Videos &#8211; Gesundes Leben &#8211; SanuVita</title>
	<atom:link href="https://sanuvita.net/videos/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://sanuvita.net</link>
	<description>Das Online-Magazin für gesundes Leben</description>
	<lastBuildDate>Fri, 12 Jan 2024 12:08:35 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.1</generator>
	<item>
		<title>Test Olivenöl: Der Extra-Bluff</title>
		<link>https://sanuvita.net/test-olivenoel-der-extra-bluff/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[PM]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Jan 2017 23:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lebensmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sanuvita.net/sanuvita23/?p=1522</guid>

					<description><![CDATA[Spitzenklasse-Olivenöl für kleines Geld gibt es nicht. Von 24 Olivenölen zu Preisen zwischen 5 und knapp 15 Euro schneidet keins gut ab, 10 Produkte sind mangelhaft, 5 ausreichend. Sie täuschen eine Güteklasse vor, die sie nicht haben oder sind mit Schadstoffen und Mineralölen belastet. Alle Testergebnisse unter http://www.test.de/olivenoel Die viel verkauften Olivenöle von Discountern und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Spitzenklasse-Olivenöl für kleines Geld gibt es nicht. Von 24 Olivenölen zu Preisen zwischen 5 und knapp 15 Euro schneidet keins gut ab, 10 Produkte sind mangelhaft, 5 ausreichend. Sie täuschen eine Güteklasse vor, die sie nicht haben oder sind mit Schadstoffen und Mineralölen belastet. Alle Testergebnisse unter <a href="http://www.test.de/olivenoel" target="_blank" rel="noopener">http://www.test.de/olivenoel</a></p>
<div>Die viel verkauften Olivenöle von Discountern und Supermärkten riechen und schmecken meist nur mittelmäßig oder sogar fehlerhaft. Zehn Öle schmecken sogar ranzig, stichig oder alt, das ist mangelhaft. Die Öle dürften nicht als „nativ extra“ verkauft werden. Fast jedes zweite Öl ist deutlich mit gesättigten Mineralöl-Kohlenwasserstoffen, Mosh genannt, belastet. Sie können sich im Körper anreichern.</div>
<div></div>
<div>Ausgerechnet eines der teuersten Öle, ein Bio-Öl für 14,40 Euro pro Liter, ist deutlich mit Mosh und hoch mit Moah belastet. Die aromatischen Mineralöl-Kohlenwasserstoffe, Moah, gelten als potenziell krebserregend. Ein weiteres Olivenöl ist hoch mit DEHP belastet. Der Weichmacher kann die Fortpflanzungsfähigkeit beeinträchtigen und ist seit 2007 für Materialien verboten, die mit Speiseöl in Kontakt kommen. Eine akute gesundheitliche Gefahr geht von keinem der geprüften Olivenöle aus. Doch die Belastungen sind vermeidbar.</div>
<div></div>
<div>Die drei besten Olivenöle im Test sind günstige Produkte von Discountern zu Preisen zwischen 5,05 und 6,25 Euro pro Liter. Sie schneiden sensorisch, bei Schadstoffen und insgesamt befriedigend ab. Als durchschnittliche Öle sind sie durchaus zum Braten und Kochen geeignet.</div>
<div></div>
<div>Der ausführliche Test Olivenöl erscheint in der Februar-Ausgabe der Zeitschrift test und ist bereits unter <a title="Zum Test" href="http://www.test.de/olivenoel" target="_blank" rel="noopener">www.test.de/olivenoel</a> abrufbar.</div>
<div class="k2_video">
<p><iframe title="Test Olivenöl: Der Extra-Bluff" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/FFRo9PzqBnk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
</div>
<span class="tve-leads-two-step-trigger tl-2step-trigger-0"></span><span class="tve-leads-two-step-trigger tl-2step-trigger-0"></span>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Der Südwesten wird zum Bienenparadies</title>
		<link>https://sanuvita.net/der-suedwesten-wird-zum-bienenparadies/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Joe Ostowski]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Apr 2016 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Bienen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sanuvita.net/sanuvita23/?p=1149</guid>

					<description><![CDATA[Mit einer großen Mitmachaktion kümmert sich &#8222;Kaffee oder Tee&#8220; um das Wohlergehen der heimischen Bienen. Unter dem Titel &#8222;Bienenparadies &#8211; Blühender Südwesten&#8220; möchte der SWR Nachmittag mit immer wiederkehrenden Schwerpunkten den ganzen Sommer lang fundiertes Wissen über Bienen und ökologisches Gärtnern vermitteln. Start der ersten &#8222;Bienenparadies&#8220;-Schwerpunktwoche in &#8222;Kaffee oder Tee&#8220; ist Montag, 18. April 2016, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div>
<div>Mit einer großen Mitmachaktion kümmert sich &#8222;Kaffee oder Tee&#8220; um das Wohlergehen der heimischen Bienen. Unter dem Titel &#8222;Bienenparadies &#8211; Blühender Südwesten&#8220; möchte der SWR Nachmittag mit immer wiederkehrenden Schwerpunkten den ganzen Sommer lang fundiertes Wissen über Bienen und ökologisches Gärtnern vermitteln.</div>
<div></div>
<div></div>
<div>Start der ersten &#8222;Bienenparadies&#8220;-Schwerpunktwoche in &#8222;Kaffee oder Tee&#8220; ist Montag, 18. April 2016, ab 16:05 Uhr im SWR Fernsehen.</div>
<div></div>
<div>Samentüten für die Zuschauer Die Zuschauer sind aufgefordert mitzumachen: Samentüten für eine bunte Blumenmischung werden bis zum 22. April kostenlos (solange der Vorrat reicht) auf Marktplätzen und in allen Raiffeisenmärkten in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz verteilt.</div>
<div></div>
<div>Wie funktioniert ein bienenfreundlicher Garten? Am 18. April eröffnet Gartenexpertin Heike Boomgaarden den Programmschwerpunkt mit der fachgerechten Aussaat der bienenfreundlichen Saatgutmischung im &#8222;Kaffee oder Tee&#8220;-Außengarten. In der Sendung erklärt auch Peter Rosenkranz, Leiter der Landesanstalt für Bienenkunde Hohenheim, wie dramatisch das Bienensterben tatsächlich ist und welche Gründe es hat. Am 19. April baut Carsten Weber ein Insektenhotel und es wird erklärt, wie Imkern funktioniert. Thematisiert werden in dieser Woche unter anderem auch Pflanzenschutz ohne synthetische und bienengefährliche Stoffe sowie wichtige Obstgehölze für Bienen und Mensch.</div>
<div></div>
<div>Informationen, wann der SWR welche Stadt besucht und wo genau es die kostenlosen Samentüten gibt, finden sich unter <a href="http://www.SWR.de/bienen" target="_blank" rel="noopener">www.SWR.de/bienen</a>.</div>
<div></div>
<div>&#8222;Kaffee oder Tee &#8211; Der SWR Nachmittag&#8220;, montags bis freitags von 16:05 Uhr bis 18 Uhr, SWR Fernsehen</div>
</div>
<div class="k2_video">
<div class="k2_video_caption">Der Südwesten wird zum Bienenparadies Programmaktion &#8222;Bienenparadies &#8211; Blühender Südwesten&#8220; ab 18. April 2016 in &#8222;Kaffee oder Tee&#8220; im SWR Fernsehen</div>
<div></div>
<p><iframe title="Programmaktion &quot;Bienenparadies - Blühender Südwesten&quot; im SWR" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/Sy9zQKTRelM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
</div>
<span class="tve-leads-two-step-trigger tl-2step-trigger-0"></span><span class="tve-leads-two-step-trigger tl-2step-trigger-0"></span>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wie erkläre ich meinem Kind &#8222;Krebs&#8220;?</title>
		<link>https://sanuvita.net/wie-erklaere-ich-meinem-kind-krebs/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Joe Ostowski]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Apr 2016 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Krebs]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sanuvita.net/sanuvita23/?p=1125</guid>

					<description><![CDATA[Wie erkläre ich meinem Kind &#8222;Krebs&#8220;? Neue &#8222;Zauberbaum&#8220;-App unterstützt die Eltern-Kind-Kommunikation &#8222;Brustkrebs&#8220; &#8211; eine solche Diagnose trifft die ganze Familie wie ein Erdbeben. Betroffene haben viele Fragen an ihren Arzt. Wenn sie Eltern sind, kommt schnell die Frage &#8222;Wie erkläre ich es meinem Kind?&#8220; hinzu. Da sie häufig unsicher sind, wann sie mit ihrem Kind [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div>
<div>Wie erkläre ich meinem Kind &#8222;Krebs&#8220;? Neue &#8222;Zauberbaum&#8220;-App unterstützt die Eltern-Kind-Kommunikation</div>
<div></div>
<div>&#8222;Brustkrebs&#8220; &#8211; eine solche Diagnose trifft die ganze Familie wie ein Erdbeben. Betroffene haben viele Fragen an ihren Arzt. Wenn sie Eltern sind, kommt schnell die Frage &#8222;Wie erkläre ich es meinem Kind?&#8220; hinzu. Da sie häufig unsicher sind, wann sie mit ihrem Kind über die Erkrankung sprechen sollen und wie viel sie ihm zumuten können, hält der Verein &#8222;Hilfe für Kinder krebskranker Eltern e.V.&#8220; ein umfangreiches Angebot an Hilfestellungen zur Eltern-Kind-Kommunikation bereit.</div>
<div></div>
<div>Neu und bisher einzigartig ist die Applikation &#8222;Der Zauberbaum&#8220;, die bei einem Pressegespräch* in Frankfurt erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt worden ist. Die &#8222;Zauberbaum&#8220;-App &#8211; konzipiert für Kinder im Alter von 3 bis 10 Jahren &#8211; bietet multimedial und kindgerecht Erklärungen über die Erkrankung und ihre Therapie, Filme und Spiele sowie Gesprächsleitfäden. Ärzte, Psychoonkologen und Betroffene haben die App* gemeinsam entwickelt, Kooperationspartner ist das Brustkrebsmagazin &#8222;Mamma Mia!&#8220;. &#8222;Der Zauberbaum&#8220; ist verfügbar für Android- und iOS-Systeme und ab dem 17.2.2016 kostenlos in jedem App-Store erhältlich.</div>
<div></div>
<div>Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen, etwa jede achte bis zehnte Frau erkrankt daran. &#8222;Obwohl es vorwiegend eine Erkrankung der älteren Frau ist, sind immer häufiger auch Frauen mit kleineren Kindern betroffen&#8220;, erklärte Prof. Dr. Christian Jackisch, Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe am Sana Klinikum Offenbach und Vorstandsvorsitzender des Vereins &#8222;Hilfe für Kinder krebskranker Eltern e.V.</div>
<div></div>
<div>Für Jackisch ist Brustkrebs eine &#8222;Familienerkrankung&#8220;, die alle Familienmitglieder wie ein Erdbeben trifft und die Stabilität des häuslichen Umfelds erheblich stört: &#8222;Für uns Ärzte liegt das Hauptaugenmerk natürlich auf der erkrankten Person und ihrer Therapie. Aber auch die Angehörigen, vor allem die Kinder, brauchen Unterstützung.&#8220; Bei der Verarbeitung der Krebsdiagnose seien vor allem zwei Dinge wichtig: eine solide Information und eine gute Kommunikation &#8211; mit der Betroffenen, ihrer Familie und vor allem auch mit den Kindern. &#8222;Beides können wir nun mit der &#8222;Zauberbaum&#8220;-App zusätzlich zum Arztgespräch, unabhängig von Sprechzeiten und im vertrauten Umfeld, auf leicht verständliche und spielerische Art anbieten!&#8220;</div>
<div></div>
<div><strong>Kinder sind immer mitbetroffen</strong></div>
<div>Immer wieder hören Ärzte von ihren Patientinnen, welche großen Probleme die Kinder mit der Krebserkrankung der Mutter haben. &#8222;Kinder sind immer Mitbetroffene bei der Krebserkrankung eines Elternteils, und dies gilt unabhängig vom Alter. Auch kleinere Kinder spüren schnell, dass in der Familie etwas nicht stimmt&#8220;, erklärte Dr. Lida Schneider, früher Strahlentherapeutin, jetzt Psychoonkologin am Sana Klinikum Offenbach und Mitbegründerin des Vereins &#8222;Hilfe für Kinder krebskranker Eltern e.V.&#8220;.</div>
<div></div>
<div>Dass ein offenes Gespräch vor diffusen Ängsten oder Schuldgefühlen schützt, erklärte PD Dr. med. Cornelia Liedtke, Leitende Oberärztin der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein und Mit-Entwicklerin der App. &#8222;Häufig führen Kinder die Erkrankung auf eigenes Fehlverhalten zurück&#8220;, erklärte sie. Gedanken wie &#8222;Ich war nicht brav. Dass Mama jetzt krank ist, ist meine Schuld&#8220; seien nicht selten. Hier gelte es, Kinder umfassend, in einer dem Alter angemessenen Sprache zu informieren, so Liedtke.</div>
<div></div>
<div><strong>Spielen, schauen, verstehen: Die App &#8222;Der Zauberbaum&#8220;</strong></div>
<div>Schon das bunte Design lädt Kinder dazu ein, sich mit der Anwendung zu beschäftigen. Die einzelnen Kapitel beleuchten Themen, die für Kinder am schwierigsten zu begreifen sind (z.B. Was ist Krebs? Welche Nebenwirkungen hat die Therapie?) bzw. die sie am meisten beschäftigen (z.B. Bin ich schuld?). Zu jedem Thema gibt es Filme, Informationstexte zum gemeinsamen Lesen mit den Eltern oder zum Vorlesen, dazu Gesprächsleitfäden und Spiele, die allein oder zu zweit gespielt werden können. Eine Bibliothek mit Erklärungen zu medizinischen Begriffen sowie Verlinkungen auf weiterführendes Informationsmaterial runden das Angebot ab.</div>
<div></div>
<div>Für Eva Schumacher-Wulf, Herausgeberin des Brustkrebsmagazins &#8222;Mamma Mia!&#8220;, welches Kooperationspartner der Zauberbaum-App ist, stellt die App &#8222;eine Bereicherung&#8220; dar. Sie selbst erkrankte 2004 im Alter von 34 Jahren an Brustkrebs, ihre beiden Söhne waren damals vier und ein Jahr alt. Sie hat die App zusammen mit ihren Kindern getestet: &#8222;Die App bietet Eltern viel Wissenswertes und für Kinder die ideale Kombination aus Information und Spiel. Sie hätte uns damals gute Dienste geleistet.&#8220; Das findet auch Sandra Oser aus Esslingen, ehemalige Patientin und Beta-Testerin. Als sie 2012 im Alter von 37 Jahren erkrankte, hätte sie ihren Kindern die Diagnose gerne zunächst verschwiegen. Sie fragte sich nach dem &#8222;geeigneten&#8220; Zeitpunkt und ist überzeugt, dass Eltern anhand der App leichter einen Einstieg ins Gespräch finden, sodass die Kinder sehr davon profitieren.</div>
</div>
<div class="k2_video">
<div class="k2_video_caption">Wie erkläre ich meinem Kind &#8222;Krebs&#8220;? Neue &#8222;Zauberbaum&#8220;-App unterstützt die Eltern-Kind-Kommunikation</div>
<div></div>
<p><iframe title="Zauberbaum-App unterstützt Eltern-Kind-Kommunikation bei Krebs" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/PKws_XjI9Js?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
</div>
<span class="tve-leads-two-step-trigger tl-2step-trigger-0"></span><span class="tve-leads-two-step-trigger tl-2step-trigger-0"></span>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>&#8222;betrifft: Krebs: Das Geschäft mit der Angst&#8220;</title>
		<link>https://sanuvita.net/betrifft-krebs-das-geschaeft-mit-der-angst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Joe Ostowski]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Apr 2016 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Krebs]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sanuvita.net/sanuvita23/?p=1123</guid>

					<description><![CDATA[Investigative SWR Dokumentation zur alternativen Behandlung von Krebs Mittwoch, 1. Juni, 20:15 Uhr, SWR Fernsehen Die Alternativmedizin verspricht Heilung ohne Nebenwirkungen, ohne Chemie oder Pharmaindustrie. Vor allem wenn es um lebensbedrohliche Krankheiten wie Krebs geht, sind Patienten und ihre Angehörigen bereit, alles zu tun &#8211; und alles zu zahlen. Doch hinter den Versprechen der &#8222;Heiler&#8220; [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div>
<div>Investigative SWR Dokumentation zur alternativen Behandlung von Krebs<br />
Mittwoch, 1. Juni, 20:15 Uhr, SWR Fernsehen</div>
<div></div>
<div>Die Alternativmedizin verspricht Heilung ohne Nebenwirkungen, ohne Chemie oder Pharmaindustrie. Vor allem wenn es um lebensbedrohliche Krankheiten wie Krebs geht, sind Patienten und ihre Angehörigen bereit, alles zu tun &#8211; und alles zu zahlen. Doch hinter den Versprechen der &#8222;Heiler&#8220; verbergen sich oft Mittel und Methoden, die gar keine Wirkung zeigen, im schlimmsten Fall sogar schädlich sind. Quacksalber und Scharlatane spielen mit den Ängsten und Hoffnungen der Kranken &#8211; und machen mit falschen Heilversprechen ordentlich Kasse. Um diese Thematik geht es in der SWR Dokumentation &#8222;betrifft: Krebs: Das Geschäft mit der Angst. Gefährliche Folgen alternativer Behandlung&#8220;, zu sehen am Mittwoch, 1. Juni, 20:15 Uhr, SWR Fernsehen.</div>
<div></div>
<div>
<div><strong>Nach Behandlung bei Heilpraktiker: Brustkrebspatientin tot</strong></div>
<div>Die an Brustkrebs erkrankte Irit Lauven legt ihre ganze Hoffnung in die so genannte Galvanotherapie. Mit Hilfe von Strom will ein Heilpraktiker ihre Tumore zum Schrumpfen bringen. Doch trotz der angeblichen Erfolge, die er in Zusammenarbeit mit einem Röntgeninstitut verspricht, geht es Irit Lauven immer schlechter. Kurz vor ihrem Tod merkt sie, dass sie auf einen Scharlatan hereingefallen ist und erstattet Anzeige. &#8222;Für mich ist das ganz klar eine Körperverletzung&#8220;, sagt ihre Anwältin Maia Steinert. Doch lässt sich das auch vor Gericht beweisen?</div>
<div></div>
<div><strong>Bittere Aprikosenkerne und Kaffeeeinläufe gegen Krebs?</strong></div>
<div>Welche zum Teil abstrusen Therapien Heilpraktiker und Ärzte krebskranken Patienten anbieten, hat Filmautorin Claudia Ruby in einer monatelangen Undercover-Recherche herausgefunden. Sie besuchte mehrere &#8218;alternative&#8216; Praxen und Kliniken und präsentierte dort den Fall eines Krebspatienten, der mit klassischer Chemo- und Strahlentherapie gut heilbar wäre. Aus den medizinischen Unterlagen ging das eindeutig hervor, doch die &#8222;Heiler&#8220; setzten stattdessen auf Heilmusik, bittere Aprikosenkerne, Kaffeeeinläufe und Krebsdiäten. Ratschläge, die für einen echten Betroffenen den sicheren Tod bedeuten würden.</div>
<div></div>
<div><strong>Justiz oft machtlos gegen geschäftstüchtige Scharlatane</strong></div>
<div>Gibt es Wundermittel gegen den Krebs? Weshalb wenden sich so viele Patienten von der klassischen Medizin ab? Und warum ist die Justiz oft machtlos gegen geschäftstüchtige Scharlatane? Der Film gibt wissenschaftlich fundierte Antworten und liefert schockierende Einblicke in das Geschäft der angeblich sanften Medizin.</div>
<div></div>
<div>&#8222;betrifft: Krebs: Das Geschäft mit der Angst. Gefährliche Folgen alternativer Behandlung&#8220; wurde produziert von der Längengrad Filmproduktion im Auftrag des SWR, in Zusammenarbeit mit Arte. Sendetermin am Mittwoch, 1. Juni, 20:15 Uhr, SWR Fernsehen.</div>
</div>
</div>
<div class="k2_video">
<div class="k2_video_caption">&#8222;betrifft: Krebs: Das Geschäft mit der Angst&#8220; Investigative SWR Dokumentation zur alternativen Behandlung von Krebs Mittwoch, 1. Juni, 20:15 Uhr, SWR Fernsehen</div>
<div></div>
<p><iframe loading="lazy" title="&quot;betrifft: Krebs: Das Geschäft mit der Angst&quot;" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/uaANyYKLZNE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
</div>
<span class="tve-leads-two-step-trigger tl-2step-trigger-0"></span><span class="tve-leads-two-step-trigger tl-2step-trigger-0"></span>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
